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| Städte und Sehenswürdigkeiten
Kroatiens |
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Plitvicer
Seen (Plitvice)
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Plitvička
Jezera (Plitvice):
Hier liegt Kroatiens bekanntester und eindrucksvollster Nationalpark.
Die Plitvicer Seen.
Der oberste See
bezieht sein Wasser aus zwei Flüssen
und mehreren Quellen. Von
See zu See
sucht es sich über acht Kilometer strecke
und 150 Meter
Höhenunterschied. Das
Wasser stürzt teils in donnernden
Wasserfällen, teils
ganz harmlos von
Stein zu Stein ins nächste Becken abwärts.
Die zwölf oberen
Seen sind von dichtem
Urwald umgeben. Dort hausen noch Wölfe, Wildkatzen,
Adler, Auerhähne, Dachse und
am Ufer auch Fischotter. Um die ganzen
Seen führt
ein gepflegter Fußweg.
Einige große, zum Teil auch sehr
komfortable Hotels
sind ebenfalls da.
Seit 1949 steht der Park unter
Naturschutz, und ist
ganzjährig geöffnet. Außerdem wurden hier die Karl May Indianerfilme
"Winnetou" gedreht. |
| Ausschnitt
aus einem Winnetou Film. |
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| Ein
Teil von Zagreb mit Blick auf die Staatsoper |
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Zagreb:
Zagreb ist die Hauptstadt der Republik
Kroatien. Liebevoll renovierte Fassaden,
neue Boutiquen und zahlreich einladende
Cafes haben in den vergangenen Jahren
dazu beigetragen, dass die lebendige
Innenstadt der kroatischen Metropole
erheblich an Attraktivität gewonnen hat. Unbestrittener Mittelpunkt des
städtischen Lebens ist der Trg Bana Jelačića.
Oberhalb
dieses Platzes und seines Reiterdenkmals befindet sich der Dolac,
ein
Marktplatz, auf dem Händler und Bauersfrauen aus der Zagorje Obst,
Gemüse und
in den Gewölben auch
Fleisch und Käse anbieten. Überragt
wird das bunte
Treiben von den 105 m
hohen neogotischen Türmen der
Kathedrale, dem größten
sakralen
Bauwerk Kroatiens. Fährt man mit der
alten Zahnradbahn von der Unter-
in die Oberstadt, landet man in der beschaulichen Altstadt mit Museen (besonders
sehenswert: die Ivan Meštrović-Galerie
mit zahlreichen Skulpturen
des großen Bildhauers) und dem kleinen Regierungsviertelrund um die
Kirche sv.
Marko (heiliger Marko).
Ausflügler zieht es auf den Sljeme,
den 1035
m hohen Gipfel der waldreichen Bergkette Medvednica. Von diesem
Hausberg der Zagreber, der per Seilbahn,
auf Wanderwegen oder einer
kurvenreichen Straße bequem erreichbar ist, blickt man
weit in die Zagorje,
eine hügelige,
touristisch noch wenig erschlossene
Landschaft mit
Weinbergen, Kopfweiden,
Wiesen und kleinen Bächen. Wer hier
unterwegs ist,
stößt auf teilweise noch ursprüngliche Dörfer, stolze Burgen und
Schlösser
wie Veliki Tabor und
Trakoščan, heiße Quellen, den
katholischen Wallfahrtsort
Marija Bistrica. Auf dem Rückweg
nach Zagreb
empfiehlt es sich, in
der barocken Kleinstadt Samobor
ein Ausflugslokal
zu besuchen und
die leckeren, Samoborer
Cremeschnitten zu probieren.
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| Split
bei Nacht. Aufnahme der Riva entlang. |
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Das
Fußballstadion der Kroatischen
Fußballmannschaft "Hajduk Split",
das
sich auf dem Poljud Gelände befindet
fasst
stolze 60.000 Zuschauer. |
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| Die
Statue des Bischofs Gregor von Nin. |
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Split:
Bis heute ist das riesige, festungsartige
Geviert, das sich der römische
Kaiser
Diokletian ums Jahr 300 als palastartigen Altersruhesitz
errichten
ließ, die Hauptsehenswürdigkeit der mitteldalmatinischen Stadt.
Später lebten
hier aus Rom verbannte Herrscher im Exil.
Erst mit der
Zerstörung der nur wenige
Kilometer entfernten christlich-romanischen
Stadt
Salona durch Awaren und Slawen im Jahre 614 kam wieder neues Leben in die
alten
Palastmauern. Flüchtlinge aus der verwüsteten Stadt bauten den Palast um und
machten daraus die Keimzelle des heutigen
Split, in der seit nunmehr über 1300
Jahre ständig mehrere tausend Menschen zwischen antiken Säulen,
mittelalterlichen Kirchen und
romanischen, gotischen und Renaissancegebäuden
leben.
Am besten nähert man sich diesem
imposanten Komplex von der Riva,
der Hafenpromenade, die über das Bronzetor Zugang zum Inneren des Palastes und
in die kühlen Kellergewölbe gewährt. Im
Peristyl dahinter, einem
beeindruckenden Säulenhof, erblickt man wieder das Tageslicht. Links befanden
sich vor 1700 Jahren Tempel
mit römischen Kulturstädten, an der Ostseite
dieses Platzes steht das Mausoleum des Kaisers, die heutige kathedrale sveti
Dujam
(heiliger Dujam) mit schönen romanischen
Kirchentüren aus dem Jahre 1214. Deren spätromanischer, 57 m hoher Turm
garantiert den wohl schönsten Blick über das
215x 180 m lange einstige
Palastareal, die Uferpromenade und den Spliter Hafen.
Blickfang an der Nordseite
des Palastes ist
die furchteinflößende Statue des Bischofs Gregor von
Nin, ein Werk des Bildhauers Ivan Meštrović aus dem Jahre 1929.
Das Berühren der großen, mittlerweile blankpolierten Zehe des fast acht
Meter hohen Heiligen soll Glück bringen. Außerdem kann man auch an
den
Zahlreichen Stränden von Split und
seiner Umgebung einfach nur faul in
der
Sonne liegen und relaxen.
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Das
traditionelle Landeswappen der
zweitgrößten Stadt Kroatiens Split. |
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Šibenik:
Šibenik ist eine alte vornehme Stadt
mit vielen bedeutsamen Bauwerken.
Dem Dom,
einer dreischiffigen
Kathedrale im Übergangsstil von der
Gotik zur
Renaissance. Mit einem
raffiniert konstruierten
Tonnengewölbe. Der Dom gilt
vielen
als das schönste christlich Gotteshaus
Kroatiens. Hoch über Šibenik
steifen
drei betagte Forts. Sie stammen
noch
aus der Zeit, da die Stadt
unter
der Herrschaft Venedigs
die wichtigste Festung gegen die
Türken war. Das
älteste Fort heißt
sveta Ana (heilige
Anna).
Vom Friedhof unterhalb der Mauer
hat man den schönsten
Rundblick
über die Stadt.
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| Die
Kathedrale in Šibenik von innen. |
Šibenik
aus der Vogelperspektive. |
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Dubrovnik:
Dubrovnik ist mit eine der schönsten
Städte Kroatiens. Im 12. Jahrhundert
entstand hier ein reicher und mächtiger Stadtstaat, der „Ragusa“ hieß.
Aus dem 12. Jahrhundert blieben
allerdings
nur die gigantischen,
später noch
vergrößerten
Umfassungsmauern
und
wenige
Gebäude übrig. Der Rest fiel bei
einem Erdbeben im 17. Jahrhundert
ein.
Im 14. Jahrhundert verfügte die
Bevölkerung der Stadt Dubrovnik
bereits über eine eigene staatliche Krankenhausversorgung.
Die Schönheit der Stadt wird
weniger vom Charme der einzelnen
Gebäuden
bestimmt als von ihrer
Anordnung und von den Straßen
und Plätzen, die in
vollendeter
Harmonie geplant wurden. Die Stadt
Dubrovnik hatte sogar ihre eigene
Hymne, die Himna Slobode heißt.
(Hymne der Freiheit). Im
Jugoslawienkrieg 1990 - 1995
wurde die Stadt Dubrovnik von
den Serbischen Truppen so gut
wie zerstört, jedoch nach dem
Krieg wieder aufgebaut.

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Pula:
Schon die Römer wohnten in Pula.
Sie hinterließen
ein paar gut
erhaltene antike Bauwerke.
Vor allem ein elliptisches
Amphitheater,
das 23000 Zuschauer
fasste. Heute finden hier
Filmfestivals statt. Am ehemaligen
Forum erhebt sich der Tempel
des Augustus. Außerdem lohnt
es sich den Porta
Aurea, einen
kleinen Triumphbogen und das
Herkules Tor zu
besichtigen.
Sowie die Porta Gemina.
Das ist ein Doppeltor das
zum archäologischen Museum mit
Funden aus römischer und
byzantinischer
Zeit führt. |
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Makarska:
Gleich einem Amphitheater umschließt
Makarska einen eine Bucht am Fuß des Biokovo-Gebirges. Das Städtchen
ist Mittelpunkt der 60 km langen Makarska-Riviera, an der sich
von
Brela im Nordwesten bis nach
Gradac im Südosten ein
Ferienort
an den anderen reiht. Zentrum des
alten Makarska ist der an den Hang
gebaute Kačić-Platz, den der namensgebende Dichter und die
barocke Pfarrkirche sveti Marko
(heiliger Marko) beherrschen.
Nicht weit entfernt am südlichen
Ende des
Hafenbeckens bergen die
Mauern eines Franziskanerklosters
eine
Kunstsammlung und das Malacologische Museum, eine sehenswerte
Muschelsammlung
mit Ausstellungsstücken nicht nur
aus der Adria. Wer hoch
hinaus
will, sollte sich bei gutem Wetter
den Gipfel des 1762 m hohen
Sveti
Jure (heiliger Jure) als Zielauswählen. Er ist über eine
schmale Straße
oder nach einer
ca. dreistündigen Wanderung erreichbar. Von diesem
Biokovo-Gipfel
überblickt man die gesamte süddalmatinische Inselwelt.
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Eines
der kleineren Europäischen Länder, zu
mindestens wenn man von den
Einwohnerzahlen ausgeht ist Kroatien. Im
Wassersport Bereich ist das Land aber
ganz groß und zählt mit seinen vielen
Tausend Chartergästen zu einem der
wichtigsten Segelreviere in ganz Europa.
Das
Land fasziniert durch landschaftliche
Vielfalt die sich besonders hervorhebt
durch die fast 1200 kleinen und größeren
Inseln von denen grade einmal 66 bewohnt
sind. Auch die immer noch sehr günstigen
Preise, verglichen zu anderen Europäischen
Länder sind ein zusätzliches Argument
für eine Segelreise in Kroatien.
Einfach
zu erreichen für Interessierte aus dem
Deutschsprachigen Raum und mit den
wunderschönen Hafenstädten wie Porec,
Pula und Rovinj ist Kroatien das
Perfekte Land für eine Yachtreise.
Die
vielen verschiedenen Yachtcharter
Anbieter unterscheiden sich vor allem
durch den gebotenen Service sowie
Unterschiede im Preis. Wir empfehlen für
Yachtcharter Kroatien Yachtcharterfinder.com.
Dieser Yachtcharter-Anbieter, bietet
Weltweit Yachten zum Top-Preis mit hohem
Serviceangebot. Eine einmalige
Yacht-Buchungsmaschine ermöglicht es
den Yachtbesitzern sich gegenseitig im
Preis zu unterbieten wodurch für die
Charterkunden immer ein Top-Preis
entsteht. |
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